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"So stolz auf meine Ostener"


blumenhaus_info_foto_boelsche.jpgSie sei so stolz auf ihre Mitbürger, die das von ihr im Mai 1967 übernommene und nun von Schliessung bedrohte Ostener Blumenhaus erhalten wollten, zeigte sich heute Abend Erika Haack erfreut und gerührt: Über 200 Bürgerinnen und Bürger waren in das Osteland-Festhaus gekommen, um sich über Möglichkeiten zur Rettung des Betriebes zu informieren.

Gepachtet und weitergeführt werden soll die Traditionsfirma von einer eingetragenen Bürger-Genossenschaft, deren Konzept der Steuerberater
Michael Faltin vorstellte.

Schlachtermeister Detlef Brandt präsentierte die binnen kurzer Zeit von einem Initiativkreis entwickelten Ideen zum Kernangebot (Obst, Gemüse, Floristik, Lotto, Zeitschriften, Wäscheservice). Man sei aber offen für Änderungen, betonte Brandt: "Das Sortiment ist nicht in Stein gemeisselt."

Das Interesse der Besucher war so groß, dass die Scheine zur Anteilzeichnung (à 50 Euro) binnen kurzem vergriffen waren.

Erfreulich: Wie in vielen anderen Orten im Osteland - Neuhaus, Oberndorf, Osterbruch, Rhade, Otter - zeigen sich auch die Menschen in Osten entschlossen, die Infrastruktur im abgelegenen ländlichen Raum durch persönlichen Einsatz zu erhalten.

www.oste.de




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